Bretonische Spezialität: Coco de Paimpol Bohnen & köstliche Aufstriche
Coco de Paimpol
Feine bretonische Bohnenspezialität
Bohnen und köstliche Aufstriche
Die Coco de Paimpol-Bohnen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte und werden in der Bretagne seit 1928 angebaut. Im Jahr 1998 erhielten sie in Frankreich als erstes Frischgemüse die AOC-Ursprungsbezeichnung. Ein Jahr später folgte auf europäischer Ebene die geschützte Ursprungsbezeichnung AOP.
Die Bohnen werden vollständig von Hand geerntet und frisch in Schoten oder teilweise geschält vermarktet. Sie enthalten wertvolles Eiweiß sowie Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen und sind reich an B-Vitaminen. Dadurch gelten sie als hochwertiger pflanzlicher Eiweißlieferant und als gute Alternative zu Fleisch.
Coco de Paimpol ist eine halbtrockene Bohne vom Typ Buschbohne (Phaseolus vulgaris), die vor der vollen Reife geerntet wird. Die Schoten enthalten mindestens drei Körner. Das Anbaugebiet erstreckt sich über rund 800 Hektar in 85 Gemeinden im Nordwesten des Départements Côtes-d’Armor, einschließlich der Küste des Trégor und des nördlichen Teils der Region Guingamp.

Bretonische Aufstriche von Tàs du Pot, Hénaff, Bo Cocos und Raoul Gey ergänzen diese Spezialität ideal und bieten eine leichte Abendküche mit authentischem bretonischem Charakter.
☝ Besonderheiten
Die Herkunft der Bohnen ist durch die französische AOC sowie die geschützte Ursprungsbezeichnung der EU abgesichert. Es handelt sich um kleine, weiße, ovale Bohnen mit einer besonders zarten Schale.
☝ Verwendung und Geschmack
Der Geschmack ist mild und leicht nussig. Die Konsistenz ist cremig und zart, zudem garen die Bohnen schneller als getrocknete Sorten.
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Ideal für Eintöpfe wie Cassoulet
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Als Beilage zu Fisch oder Fleisch
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In Salaten mit Kräutern und Olivenöl
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Püriert als cremige Beilage
