Typische Getränke aus der Bretagne

Bretonische Getränke: Tee, Kräuter & regionale Spezialitäten     

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Typische Getränke aus der Bretagne
Tee, Sirup und mehr

Breizh Cola – abgeleitet vom bretonischen Wort für Bretagne – ist eine Cola-Marke, die von Phare Ouest in der Bretagne abgefüllt und vertrieben wird. Sie zählt zu den sogenannten „Altercolas“, also alternativen Cola-Marken, die bewusst als regionale Gegenstücke zu den großen internationalen Marken auftreten.

Auf den Markt gebracht wurde Breizh Cola im Jahr 2002 von der Brauerei Lancelot. Die Idee entstand bereits 1997, als Bernard Lancelot während einer Reise in Guatemala verschiedene amerikanische Cola-Varianten entdeckte. Inspiriert von dieser Vielfalt entwickelte sich der Wunsch, eine eigenständige bretonische Cola mit regionaler Identität zu schaffen.

Altercolas wie Breizh Cola erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie eigenständige Geschmacksprofile bieten und für mehr Vielfalt im Getränkeangebot sorgen – oft mit starkem Bezug zur jeweiligen Region.

Bei uns erhalten Sie die klassische und besonders beliebte Breizh Cola – ein echtes Stück Bretagne im Breizh_Cola_Glas. Dazu bieten wir Ihnen das passende Originalglas, damit Sie den unverwechselbaren, bretonischen Genuss authentisch erleben können.

 

Flasche Breizh Cola als erfrischendes Getränk aus der Bretagne
 


Die schmackhaften Teesorten von Tonnerre de Brest sind ein ideales Heißgetränk für eine genussvolle Pause am Morgen. Besonders der Algentee, verfeinert mit einer feinen Karamellnote, kann zu jeder Jahreszeit genossen werden und überzeugt durch sein außergewöhnliches Aroma.

Ausgewählte Algen wie Seetang, Dulse, Seesalat, Wakame, Nori und Kombu verleihen dem Tee seine besondere, harmonisch abgestimmte Geschmacksnote. So entsteht eine einzigartige Verbindung aus maritimer Frische und sanfter Süße – inspiriert von der bretonischen Küste.

 

Tasse mit heißem Algentee aus getrockneten Meeresalgen
 


Die Geschichte des bretonischen Pommeau ist eng mit dem Namen Guy Le Lay verbunden. Im Dezember 1986 entwickelte er aus Apfelmost und Apfelbranntwein eine neue, charaktervolle Spirituose, die zunächst unter dem Namen „Apéritif des Menhirs“ und später als „Pommeau des Menhirs“ bekannt wurde. Damit schuf er eine eigenständige bretonische Interpretation dieser traditionellen Spezialität.


Im Vergleich zum normannischen Pendant präsentiert sich der bretonische Pommeau kraftvoller und strukturierter. Seine markante, tanninreichere Textur verleiht ihm Tiefe und Charakter. Auch im Zuckergehalt zeigt sich ein Unterschied: Mit rund 123 Gramm pro Liter wirkt er etwas vollmundiger als die normannische Variante mit etwa 108 Gramm pro Liter.

Die Grundlage dieser Qualität bildet eine rund 40 Hektar große Apfelplantage, deren sorgfältig ausgewählte Früchte die Basis für die Herstellung liefern. Die Pommeau-Sorten mit AOC der Distillerie des Menhirs zählen bis heute zu den meistprämierten Erzeugnissen der Bretagne und stehen für authentische Handwerkskunst mit starkem regionalem Bezug.

Bernsteinfarben schimmernd im Glas entfaltet dieser edle Likör ein vielschichtiges Bouquet. In der Nase zeigen sich warme Aromen von gebackenen Äpfeln, feiner Vanille, einem Hauch Ahornsirup und dezenter Zimtwürze. Am Gaumen wirkt er weich und rund, mit einer harmonischen Süße, die an gereiften Süßwein auf Apfelbasis erinnert. Seine ausgewogene Struktur verbindet Fruchtigkeit, Wärme und Tiefe zu einem eleganten, lang anhaltenden Geschmackserlebnis.

 Servierempfehlung:
Gut gekühlt als Aperitif oder bei leicht temperierter Zimmertemperatur als Digestif genießen. Besonders harmonisch passt er zu Blauschimmelkäse, Foie gras, Apfeldesserts oder feinem Gebäck.

Ein charaktervoller Genussmoment, der Tradition, Terroir und handwerkliches Können zu einer unverwechselbaren bretonischen Spezialität vereint.

 

Apéritif aus Apfelsaft und Calvados
 


Cidre & Bolée – ein Stück bretonische Lebensart

In der Bretagne ist Cidre weit mehr als nur ein Getränk – er gehört zur alltäglichen Genusskultur und zur Geselligkeit am Tisch. Serviert wird er traditionell nicht in einem klassischen Weinglas, sondern in einer Bolée, einer kleinen, bauchigen Trinkschale aus Keramik oder Porzellan.

Ob in einer Crêperie an der Küste oder bei einem gemeinsamen Essen mit Familie und Freunden – die Bolée liegt angenehm in der Hand und unterstreicht das ursprüngliche, bodenständige Flair der Region. Besonders zu herzhaften Galettes oder süßen Crêpes ist ein gut gekühlter Cidre der ideale Begleiter.

Bei einer Trinktemperatur von etwa 6 bis 7 °C entfaltet Cidre sein volles Aroma: frisch, fruchtig und fein perlend. So wird jeder Schluck zu einem kleinen Ausflug an die bretonische Atlantikküste.


Traditionelle bretonische Bolée mit goldgelbem Cidre Tisch mit mehreren bretonischen Cidre-Bolées bei einem Fest in der Bretagne

Ist Cider dasselbe wie Cidre?

Cider und Cidre bezeichnen beide Apfelwein, unterscheiden sich jedoch je nach Herkunft und Herstellungsweise. Ein wesentlicher Unterschied liegt in der Dauer des Gärungsprozesses.

Beim britischen Cider erfolgt die Fermentation häufig über einen längeren Zeitraum, wodurch mehr Fruchtzucker in Alkohol umgewandelt wird. Das Ergebnis ist oft ein kräftigerer, trockenerer Geschmack mit höherem Alkoholgehalt.

Beim französischen Cidre wird der Reifungsprozess in der Regel früher gestoppt. Dadurch bleibt ein Teil der natürlichen Fruchtsüße erhalten, was ihm sein charakteristisches, fruchtiges und häufig etwas leichteres Aroma verleiht.


Cidre Bouché ist eine besondere Variante des traditionellen französischen Apfelweins. Die Bezeichnung „Bouché“ weist darauf hin, dass der Cidre nach der Methode der Flaschengärung hergestellt wird – ähnlich wie bei hochwertigen Schaumweinen. Durch diese Art der Herstellung entsteht eine feine, natürliche Kohlensäure.

Cidre Bouché ist ein erfrischendes, prickelndes Getränk auf Basis von vergorenem Apfelmost. Je nach Variante reicht sein Geschmacksprofil von trocken bis mild-fruchtig. Wie viele durch Gärung hergestellte Getränke kann er Sulfite enthalten.

Blühende Apfelplantage in der Bretagne für Cidre-Produktion
 



Französische Tee-Infusion aus der Bretagne, Rooibos, Bretagne Allerlei
 

Rooibos ist eine besondere Pflanzenart aus der Familie der Hülsenfrüchtler und wächst ausschließlich in den westlichen Bergregionen der südafrikanischen Provinz Westkap. Das dortige Klima mit warmen, trockenen Sommern und milden Wintern bietet ideale Bedingungen für sein charakteristisches Wachstum.

Für die Herstellung von Rooibos-Tee werden speziell kultivierte Formen von Aspalathus linearis angebaut. Nach der Ernte werden die feinen Nadeln sorgfältig verarbeitet, wodurch der typisch mild-weiche Geschmack und die warme, rotgoldene Farbe entstehen.

Sein Aroma erinnert an feinen Schwarztee, ist jedoch von Natur aus koffeinfrei. Rooibos enthält natürliche Pflanzenstoffe wie Antioxidantien und Flavonoide sowie Spuren verschiedener Mineralstoffe, darunter Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium.

Dank seines ausgewogenen, sanften Geschmacks wird Rooibos-Tee gerne zu jeder Tageszeit genossen. Besonders am Abend ist er eine beliebte Alternative zu klassischen, koffeinhaltigen Teesorten.

 

Französische Rooibos-Teespezialität aus der Bretagne Rooibos (Aspalathus linearis) – Pflanze mit nadelförmigen grünen Blättern
Bilder: Wikipedia


☝ Was unterscheidet Breizh Cola von anderen Colasorten?

  • Herkunft – Breizh Cola stammt aus der Bretagne in Frankreich und trägt eine starke regionale Identität in sich. Sie steht für bretonischen Stolz und authentische Herkunft.

  • Zutaten – häufig werden natürliche Aromen verwendet und in der Regel weniger künstliche Inhaltsstoffe eingesetzt als bei vielen großen, internationalen Cola-Marken.

  • Geschmack – viele Genießer beschreiben den Geschmack als weniger süß und mit einer ausgeprägteren Karamellnote. Die genaue Nuance variiert je nach Rezeptur, doch die charakteristische, lokale Note wird besonders geschätzt.

  • regional, traditionell und unabhängig.

  • Verpackung – Design und Gesamtauftritt wirken meist rustikaler, ursprünglicher und stärker mit der Region verbunden als bei globalen Marken.


☝ Was ist Pommeau?

Pommeau ist eine traditionsreiche Spezialität aus der Normandie und begeistert mit seinem vollmundigen, fruchtbetonten Charakter. Dieser edle Aperitif entsteht aus frisch gepresstem Apfelsaft, dessen Gärung durch die Zugabe von jungem Calvados gestoppt wird. So bleiben das intensive Apfelaroma, die natürliche Fruchtsüße und eine feine, ausgewogene Säure harmonisch erhalten.

Sein bernsteinfarbener Ton und sein weiches, rundes Geschmacksprofil machen Pommeau zu einem besonderen Genussmoment – elegant, aromatisch und typisch französisch.


☝ Servierempfehlung

  • Am besten gut gekühlt bei etwa 8–10 °C genießen.

  • Ideal als Aperitif vor dem Essen oder als feiner Digestif.

  • Harmoniert hervorragend mit Melone, Foie gras oder würzigem Blauschimmelkäse.

  • Auch zu Desserts mit Apfel oder Karamell entfaltet er sein volles Aroma.

 

Seit 1991 besitzt Pommeau den Status einer Appellation. Es dürfen bis zu 30 Apfelsorten verwendet werden, deren Auswahl das Aroma bestimmt. Vorgeschrieben ist zudem eine mindestens 14 Monate lange Fasslagerung. Quelle: Wikipedia

 

Aperitif

Ein Aperitif ist ein meist alkoholisches Getränk, das vor dem Essen serviert wird. Er regt den Appetit an und stimmt geschmacklich auf die Mahlzeit ein. Typisch sind frische, fruchtige oder leicht herbe Aromen.

Digestif

Ein Digestif wird nach dem Essen genossen. Er rundet das Mahl ab und wird traditionell langsam in kleiner Menge getrunken. Häufig handelt es sich um aromatische Spirituosen mit vollmundigem Charakter.

Cidre

Cidre ist ein traditioneller Apfelwein, der besonders in der Bretagne und Normandie geschätzt wird. Je nach Variante reicht sein Geschmack von trocken und spritzig bis mild und fruchtig. Er passt hervorragend zu Crêpes, Galettes oder herzhaften Speisen.

Pommeau

Pommeau ist eine Spezialität aus Apfelsaft und jungem Calvados. Sein harmonisches Zusammenspiel aus natürlicher Süße, Fruchtigkeit und feiner Säure macht ihn zu einem idealen Aperitif oder eleganten Begleiter zu Käse und Dessert.


☝ Was ist Cidre?

Cidre und Cider bezeichnen im Wesentlichen dasselbe Getränk – Apfelwein. Die unterschiedliche Schreibweise weist auf die geografische Herkunft hin: Cidre ist die französische Bezeichnung, Cider die englische. Beide entstehen durch die natürliche Fermentation von Apfelsaft.

Je nach Region, Apfelsorte und Herstellungsweise unterscheiden sich Geschmack, Kohlensäuregehalt und Alkoholstärke. Französischer Cidre, insbesondere aus der Bretagne oder der Normandie, zeichnet sich häufig durch eine fein abgestimmte Balance zwischen Fruchtigkeit, Frische und leichter Säure aus.


☝ Herstellung

Apfelwein wird in Deutschland häufig aus einer Mischung verschiedener Apfelsorten hergestellt, wobei sowohl süße als auch herbe Äpfel zum Einsatz kommen. Die Fermentation erfolgt traditionell über mehrere Monate und verleiht dem Getränk seinen charakteristischen, oft kräftigen Geschmack.

Cidre wird in Frankreich meist aus speziell ausgewählten Apfelsorten mit höherem Zuckergehalt hergestellt. Diese sind häufig aromatischer und teilweise säurebetonter. Durch das gemeinsame Pressen verschiedener Sorten entsteht ein besonders ausgewogenes und komplexes Geschmacksprofil.


☝ Geschmack

Apfelwein wird häufig als spritzig oder süffig beschrieben und kann – je nach Apfelsorte – von süß bis trocken variieren.

Cidre zeichnet sich durch ein volleres, fruchtigeres Aroma mit feiner Säure aus und ist meist leicht kohlensäurehaltig. Traditionell hergestellte Cidre-Varianten gelten als besonders vielschichtig und harmonisch im Geschmack.


⭐ Alkoholgehalt

Beide Getränke bewegen sich in der Regel zwischen 4 und 8 Prozent Alkohol. Je nach Herstellungsart und Variante kann Cidre jedoch auch einen etwas höheren Alkoholgehalt aufweisen.


⭐ Regionale Unterschiede

Apfelwein ist vor allem in Deutschland – insbesondere in Hessen – weit verbreitet und tief in der regionalen Kultur verwurzelt.

Cidre hingegen gehört fest zur französischen Genusskultur und ist besonders in der Normandie und der Bretagne ein traditionelles Nationalgetränk.


☝ Welche Apfelsorten werden für Cidre verwendet?

  • Bitteräpfel – reich an Tanninen und Säuren, sie verleihen dem Cidre Struktur und Tiefe

  • Süßäpfel – sorgen für natürliche Fruchtsüße

  • Säurehaltige Äpfel – bringen Frische und Lebendigkeit

  • Essäpfel – werden teilweise ergänzend eingesetzt

Durch die sorgfältige Kombination verschiedener Apfelsorten lassen sich Süße, Säure und Aroma gezielt ausbalancieren.


☝ Cidre ist nicht gleich Cidre

  • demi-sec – halbtrocken mit ausgewogener Fruchtsüße

  • sec – trocken und erfrischend

  • brut – sehr trocken, kräftiger im Charakter

  • doux – mild und süßlich, mit mehr natürlicher Fruchtsüße

  • fermier – traditionell, nicht pasteurisiert

  • bouché – Flaschengärung, feine natürliche Kohlensäure


☝ Apfelwein und Cidre – der feine Unterschied

Herstellung
Apfelwein wird meist vollständig durchgegoren und eher geradlinig produziert. Cidre folgt einer handwerklichen Tradition mit sorgfältiger Apfelsortenauswahl.

Geschmack
Apfelwein ist oft trockener und säurebetonter. Cidre bietet eine harmonische Balance aus Fruchtigkeit, Süße und Frische.

Charakter
Apfelwein wirkt bodenständig und direkt. Cidre steht für französische Genusskultur – leicht, perlend und aromatisch.

Tradition
Apfelwein ist typisch deutsch, Cidre fest in der Bretagne und Normandie verankert.


☝ Cidre alkoholfrei

„Cuvée Intense“ bedeutet eine Mischung aus verschiedenen Apfelsorten mit besonders kräftigem Aroma.

Kurz erklärt
Ein alkoholfreier Cidre mit intensiver Frucht, feiner Säure und leichter Bitterkeit für ein vollmundiges Geschmackserlebnis.

„Désalcoolisé“ bedeutet, dass der Cidre zuerst vergoren und anschließend entalkoholisiert wurde.


☝ Alkoholfrei

Der Apfelsaft wird vergoren, um Aromen zu entwickeln, und danach wird der Alkohol schonend entfernt.

Zusammengefasst
Eine hochwertige alkoholfreie Alternative mit echtem Cidre-Charakter.


☝ Was ist Algentee?

Algentee verbindet klassische Teekultur mit Meeresalgen und bietet eine leicht salzig-frische, mineralische Note.

Eigenschaften

  • mineralstoffreich

  • mild salzig-frisch

  • besondere Spezialität mit Bretagne-Charakter


☝ Was ist Rooibos?

Rooibos ist ein koffeinfreier Kräutertee aus Südafrika mit mildem, leicht süßlichem Geschmack.

Eigenschaften

  • koffeinfrei

  • reich an Antioxidantien

  • magenschonend

  • vielseitig verwendbar

Varianten

  • roter Rooibos – weich und mild

  • grüner Rooibos – frischer und lebendiger


☝ Was ist Grüntee?

Grüntee wird nicht fermentiert und behält dadurch viele Inhaltsstoffe.

Eigenschaften

  • enthält Koffein

  • reich an Antioxidantien

  • frisch und leicht


☝ Was ist Sencha?

Sencha ist der bekannteste japanische Grüntee.

Kurz erklärt

  • Herkunft: Japan

  • Geschmack: frisch, grasig, leicht süßlich

  • Farbe: hellgrün

  • enthält Koffein

Besonderheit
Die Blätter werden gedämpft, wodurch Farbe und Frische erhalten bleiben.


☝ Was ist Schwarztee?

Schwarztee ist vollständig fermentiert und hat ein kräftiges Aroma.

Eigenschaften

  • kräftig und aromatisch

  • koffeinhaltig

  • vielseitig kombinierbar


☝ Was ist Kräutertee?

Kräutertee besteht aus Kräutern, Blüten oder Gewürzen und ist koffeinfrei.

Eigenschaften

  • koffeinfrei

  • wohltuend

  • vielseitig im Geschmack


☝ Tee-Qualitätsstufen (Auszug)

F.B.O.P. – gebrochene Blätter mit Knospen, aromatisch
B.O.P.F. – sehr kleine Blattstücke, kräftig und schnell ziehend


☝ Woran erkennt man hochwertigen Tee?

  • goldene oder silbrige Blattknospen

  • größere, gleichmäßige Blätter

  • frisches, intensives Aroma

  • mehrfach aufgießbar

Ganz einfach merken Tee


☝ Was ist Sirup?

Sirup ist eine aromatische, süße Flüssigkeit, die durch das Einkochen von Zucker mit Fruchtsaft, Pflanzenextrakten oder Gewürzen entsteht. In der Bretagne werden Sirupe häufig aus regionalen Früchten oder traditionellen Rezepturen hergestellt. Ihr intensiver Geschmack macht sie zu einer vielseitigen Spezialität – ob pur verdünnt, im Dessert oder als raffinierte Zutat in Getränken.


☝ Hauptzutaten

  • Die Grundlage bilden Fruchtsäfte, Kräuter oder natürliche Aromen – möglichst aus regionalem Anbau.

  • Zucker sorgt für die typische Süße und dient zugleich als natürliches Konservierungsmittel.

  • Je nach Sorte werden Gewürze oder pflanzliche Extrakte hinzugefügt, die dem Sirup seinen unverwechselbaren Charakter verleihen.